Mrz 312010
 

„The Story of Bottled Water, released on March 22, 2010 (World Water Day) employs the Story of Stuff style to tell the story of manufactured demand — how you get Americans to buy more than half a billion bottles of water every week when it already flows from the tap. Over five minutes, the film explores the bottled water industrys attacks on tap water and its use of seductive, environmental-themed advertising to cover up the mountains of plastic waste it produces. The film concludes with a call to take back the tap, not only by making a personal commitment to avoid bottled water, but by supporting investments in clean, available tap water for all.“ (The Story of Stuff ProjectAnnie Leonard)


More about: Annie Leonard’s „Story of Bottled Water“ Should Make Fiji Nervous

Related: The Story of Stuff


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Bill Stone, a maverick cave explorer who has plumbed Earths deepest abysses, discusses his efforts to mine lunar ice for space fuel and to build an autonomous robot for studying Jupiters moon Europa.“ (TEDTalks)

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„Starting with the simple tale of an ant, philosopher Dan Dennett unleashes a devastating salvo of ideas, making a powerful case for the existence of memes — concepts that are literally alive.“ (TEDTalks)

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Jonathan Harris wants to make sense of the emotional world of the Web. With deep compassion for the human condition, his projects troll the Internet to find out what we’re all feeling and looking for.“ (TEDTalks)

Jonathan Harris‘ Universe

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Mrz 302010
 

Eine unbequeme Wahrheit könnte sich angesichts dessen, dass das Schicksal unseres Planeten zweifellos auf dem Spiel steht, als eine der wichtigsten und vorausschauendsten Dokumentationen aller Zeiten erweisen. Al Gore, der sich spaßeshalber selbst als „ehemaliger gewählter Präsident“ bezeichnet, empfand – wie schon oft in seiner politischen Karriere – ein persönliches Bedürfnis, Aufmerksamkeit auf die wachsende Krise angesichts der globalen Erwärmung zu lenken, und diese mitreißende Dokumentation ist im Grunde genommen eine (vom erfahrenen Fernsehregisseur Davis Guggenheim) abgefilmte Version des PowerPoint-Vortrags, den Gore (laut seiner eigenen Schätzung über tausendmal) vor interessiertem Publikum auf aller Welt gehalten hat.

Viele Zuschauer werden angesichts von Gores angenehmem, zurückhaltendem Umgang mit Aufstellungen, Grafiken, Statistiken und Fotografien, der keinerlei Raum für Zweifel an der Wahrhaftigkeit (und nicht „Theorie“) der Erderwärmung als ultimativer Umweltkrise der Erde lässt, überrascht sein, wie faszinierend und überzeugend dieser unaufdringliche Film wirklich ist. Man erfährt einiges über jene prägenden Ereignisse, die seinen Charakter formten (darunter der Tod seiner Schwester und die beinahe tödlichen Verletzungen seines Sohnes nach einem Autounfall), und Gore schüttelt sein steifes Verhalten während seines Präsidentschaftswahlkampfs im Jahre 2000 ab, wobei er den Zuschauer als Mann mit einer Mission beeindruckt. Er überschreitet parteiliche Grenzen durch ein eindrucksvolles Plädoyer für Gemeinsinn, ethische Aufrichtigkeit und leidenschaftliche Zielsetzungen, um so die nachteiligen Folgen der globalen Erwärmung durch persönliche und politische Verantwortung rückgängig zu machen.

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