Okt 312010
 

Dieses Buch handelt von seltsamen und ungewöhnlichen Dingen, und wenn Sie es lesen, kann Ihre gesamte bisherige Weltanschauung zusammenbrechen, denn der Autor beweist:

Die Realität ist steuerbar!

Alle glauben, sie seien von den äußeren Umständen abhängig – dabei ist es genau umgekehrt! Die innere Wirklichkeit eines jeden Menschen kreiiert die äußere Realität, und so können sich Wünsche erfüllen und Träume verwirklichen …

Transsurfing ist eine mächtige Technologie zur Realitätssteuerung, und alle, die sich mit Transsurfing beschäftigen, erleben eine Überraschung, die an Begeisterung grenzt – hiervon zeugt die halbe Million Exemplare, die von diesem revolutionären Buch in nur zwei Jahren in Russland verkauft wurden. (Silberschnur)

Vadim Zeland:

TransSurfing – Die Realität ist steuerbar

Leseprobe


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Okt 312010
 

Ob sich Montesquieu über den Staat, die Schöpfungen des Geistes, die Religion oder die Geschichte äußert und an ihnen Kritik übt – immer geht es ihm um den Menschen und die Gestaltung seines Lebens in dieser Welt. Der scharfe Geist, der vollendete Stil, das universale Wissen machen das Lesen dieser Aufzeichnungen zum geistigen Genuss, ihre Weisheit aber macht sie unvergänglich.

Neben Voltaire und Jean-Jacques Rousseau gilt Montesquieu als einer der wichtigsten Wegbereiter der Französischen Revolution. In dieser Sammlung von Gedanken aus seinem Tagebuch erleben wir den großen Staatstheoretiker allerdings von seiner ganz persönlichen Seite. Ob er sich über den Menschen, die Kunst, die Religion oder den Staat äußert – Montesquieus Scharfsinn, sein Stil, sein universales Wissen machen diese Betrachtungen zu einem außergewöhnlichen Lesevergnügen. (Diogenes)

Charles-Louis Secondat Montesquieu:

Vom weisen und glücklichen Leben

 


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Okt 312010
 

Unser Leben und die ganze Schöpfung sind durchdrungen von einer inneren Ordnung, die bestimmten Gesetzmäßigkeiten gehorcht. Diese Geistigen Gesetze haben ihren eigenen Rhythmus, in den wir alle eingebettet sind. Unser gesamtes Leben vollzieht sich in Rhythmen; auch Raum und Zeit unterliegen ihnen. Nur die Kenntnis dieser ewigen Gesetze versetzt uns in die Lage, sie sinnvoll für unser Leben zu nutzen.

Seit Jahrzehnten hat sich der bekannte Therapeut und spirituelle Lehrer Kurt Tepperwein mit diesen Schicksalsgesetzen befasst, über die berühmte Meister und Philosophen der verschiedensten Kulturen geschrieben haben. Aufbauend auf einem Schatz wertvollen tradierten Wissens, hat er dieses »Lesebuch« verfasst, das uns helfen soll, uns mehr und mehr als untrennbaren Teil des Ganzen zu fühlen. Die geistigen Gesetze helfen uns dabei: Sie weisen auf eine Gerechtigkeit jenseits von Konvention und Moral hin und zeigen einen kosmischen Plan auf, der neue, ungeahnte Möglichkeiten zur Lösung unserer Probleme bietet. (Goldmann Arkana)

Kurt Tepperwein: Die Geistigen Gesetze

Erkennen, verstehen, integrieren


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Okt 302010
 

Josef Kirschner stellt in diesem Buch folgende provakante Grundthese auf: „Wir alle sind Egoisten, aber nur wenige verstehen es, das Beste für sich daraus zu machen. Die meisten Menschen passen sich lieber der Mitwelt an. Sie tun alles, um geliebt, gelobt und anerkannt zu werden. Damit machen sie sich zu Marionetten allgemeiner Verhaltensklischees und verzichten darauf, ihr eigenes Leben zu leben.“ Dabei ist es gar nicht so schwer, sein Leben selbst zu bestimmen, sich seine Wünsche zu erfüllen, sie zu unterdrücken, und sich gegen äußere Widerstände durchzusetzen.

In Die Kunst, ein Egoist zu sein wird gezeigt, wie man es macht. Nicht gefällig, nicht rücksichtsvoll, sondern schonungslos werden uns jene Schwächen vor Augen geführt, die uns an der Selbstverwirklichung hindern. (Droemer Knaur)

Josef Kirschner: Die Kunst, ein Egoist zu sein

Das Abenteuer, glücklich zu leben,

auch wenn es anderen nicht gefällt


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Okt 302010
 

Ist der Mensch gut oder schlecht? Ist er in der Tiefe seines Herzens ein Egoist oder hilfsbereit? Und wie kommt es eigentlich, dass sich fast alle Menschen mehr oder weniger für die »Guten« halten und es trotzdem so viel Unheil in der Welt gibt?

Das Buch stellt keine Forderung auf, wie der Mensch zu sein hat. Es untersucht – quer zu unseren etablierten Weltbildern – die Frage, wie wir uns in unserem täglichen Leben tatsächlich verhalten und warum wir so sind, wie wir sind: Egoisten und Altruisten, selbstsüchtig und selbstlos, rivalisierend und kooperativ, nachtragend und verzeihend, kurzsichtig und verantwortungsbewusst. Je besser und unbestechlicher wir unsere wahre Natur erkennen, desto gezielter können wir unsere Gesellschaft verändern und verbessern.

Ein Buch, das uns dazu bringt, uns selbst mit neuen Augen zu sehen! (Goldmann)

Richard David Precht: Die Kunst, kein Egoist zu sein

Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält

 


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