Okt 052012
 


Wie essen wir richtig?

Die enorme Medienpräsenz, zahlreiche Filme und viel beachtete Bücher machen deutlich: Das Thema Fleischverzehr bzw. Fleischverzicht ist in aller Munde.

Doch was ist nun eigentlich dran an all den Argumenten? Müssen und können wir Tiere tatsächlich von unserer Speisekarte streichen?

Andreas Grabolle räumt auf mit all den Vorurteilen und Halbwahrheiten und sucht nach Antworten auf die Frage, was wir noch mit bestem Wissen und Gewissen essen können. Denn was wir essen, ist keineswegs gleichgültig. (Goldmann)

Andreas Grabolle: Kein Fleisch macht glücklich

Mit gutem Gefühl essen und genießen


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Okt 032012
 

WikiLeaks blamiert zuerst eine Weltmacht und dann sich selbst. Blogger prangern einige wenige, bis dahin unbeachtet gebliebene Sätze des Bundespräsidenten an und forcieren im Verbund mit klassischen Massenmedien seinen Rücktritt. Politiker stürzen über Plagiate, die sich im Netz detailgenau dokumentieren lassen. In die falschen Kanäle gelangte Fotos und Handyvideos, SMS-Botschaften und Twittermeldungen beenden Karrieren und werden zu global zirkulierenden Beweisen eines Vergehens, die sich nicht mehr aus der Welt schaffen lassen.

Immer mehr Daten lassen sich immer leichter verknüpfen, rekonstruieren, dauerhaft speichern – und eines Tages in öffentliche Dokumente der Diskreditierung verwandeln, die sich nicht mehr nur gegen Mächtige und Prominente, sondern auch gegen Ohnmächtige und gänzlich Unbekannte richten. Blitzschnell sind im digitalen Zeitalter Transparenz und Aufklärung möglich – und in rasender Geschwindigkeit verbreiten sich Falschmeldungen, bilden sich Wut- und Empörungsgemeinschaften, die mit Schicksalen auf einer weltweit sichtbaren Bühne spielen.

Dieser glänzend geschriebene, materialreiche Essay ist eine Provokation. Zur Debatte steht die Diagnose der Autoren: Der Skandal ist kein Distanzereignis mehr, sondern hat unser aller Leben erreicht. (Halem-Verlag)

Bernhard Pörksen / Hanne Detel: Der entfesselte Skandal

Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter


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Okt 012012
 

You’ve seen it all before. A malicious online rumor costs a company millions. A political sideshow derails the national news cycle and destroys a candidate. Some product or celebrity zooms from total obscurity to viral sensation. What you don’t know is that someone is responsible for all this. Usually, someone like me.

I’m a media manipulator. In a world where blogs control and distort the news, my job is to control blogs — as much as any one person can.

In today’s culture…

  1. Blogs like Gawker, Buzzfeed and the Huffington Post drive the media agenda.
  2. Bloggers are slaves to money, technology, and deadlines.
  3. Manipulators wield these levers to shape everything you read, see and watch — online and off.

Why am I giving away these secrets?  Because I’m tired of a world where blogs take indirect bribes, marketers help write the news, reckless journalists spread lies, and no one is accountable for any of it. I’m pulling back the curtain because I don’t want anyone else to get blindsided.

I’m going to explain exactly how the media really works. What you choose to do with this information is up to you. (Penguin)

Ryan Holiday: Trust Me, I’m Lying

Confessions of a Media Manipulator


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