What does a bill like PIPA / SOPA mean to our shareable world? At the TED offices, Clay Shirky delivers a proper manifesto – a call to defend our freedom to create, discuss, link and share, rather than passively consume. (TED.com)
What does a bill like PIPA / SOPA mean to our shareable world? At the TED offices, Clay Shirky delivers a proper manifesto – a call to defend our freedom to create, discuss, link and share, rather than passively consume. (TED.com)
Pausenlos laufen Radio oder Fernsehen, klingeln Telefon oder Handy und texten Kollegen, Kunden, Partner, Kinder uns zu. Journalisten und Politiker produzieren Sprechlawinen, unter denen jeder vernünftige Gedanke verschütt geht.
Wir leben in einer Sprechblasenzeit. Einer Zeit, in der pausenlos geredet und kaum etwas gesagt wird. Das Problem: Quasselstrippen nimmt keiner ernst. Je mehr geredet wird, desto geringer die Wirkung. Wir haben vielfach verlernt, sparsam mit unseren Worten umzugehen, einfach mal zu schweigen und unseren Worten dadurch Gewicht zu verleihen.
Die Botschaft des Buches lautet: Öfter mal die Klappe halten! Nicht Schweigen statt Reden, sondern die Dosierung ändern und Schweigen bewusst als wirkungsvolles Mittel der Rede einsetzen. Sie werden von den Resultaten begeistert sein! (Gabal)
Cornelia Topf: Einfach mal die Klappe halten
Wir fühlen die Wut, wenn sie uns überfällt. Unser Gesicht läuft rot an, der Blickwinkel verengt sich, der Herzschlag nimmt zu und wir werden von beurteilenden Gedanken überflutet. Unsere Wut wurde ausgelöst und gleich werden wir etwas sagen, das alles noch viel schlimmer macht.
Doch es gibt eine Alternative. In der Gewaltfreien Kommunikation lernen wir, dass Wut einem ganz bestimmten lebensbereichernden Zweck dient. Sie ist ein Alarmsignal dafür, dass wir von dem, was wir wertschätzen, getrennt sind und dass unsere Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Es kann also nicht darum gehen, die Wut in den Griff zu bekommen, indem wir Gefühle unterdrücken oder dass wir andere anbrüllen, um unsere Beurteilungen loszuwerden.
Marshall B. Rosenberg zeigt, wie wir mit Hilfe unserer Wut unsere Bedürfnisse entdecken und wie wir sie auf konstruktive Weise erfüllen können. (Junfermann)
Was deine Wut dir sagen will: überraschende Einsichten
Can we sense what’s happening to loved ones thousands of miles away? Why are we sometimes certain of a caller’s identity the instant the phone rings? Do intuitive hunches contain information about future events? Is it possible to perceive without the use of the ordinary senses?
Many people believe that such “psychic phenomena” are rare talents or divine gifts. Others don’t believe they exist at all. But the latest scientific research shows that these phenomena are both real and widespread, and are an unavoidable consequence of the interconnected, entangled physical reality we live in.
Albert Einstein called entanglement “spooky action at a distance” — the way two objects remain connected through time and space, without communicating in any conventional way, long after their initial interaction has taken place. Could a similar entanglement of minds explain our apparent psychic abilities? Dean Radin, senior scientist at the Institute of Noetic Sciences, believes it might.
In this illuminating book, Radin shows how we know that psychic phenomena such as telepathy, clairvoyance, and psychokinesis are real, based on scientific evidence from thousands of controlled lab tests. Radin surveys the origins of this research and explores, among many topics, the collective premonitions of 9/11. He reveals the physical reality behind our uncanny telepathic experiences and intuitive hunches, and he debunks the skeptical myths surrounding them. Entangled Minds sets the stage for a rational, scientific understanding of psychic experience. (Paraview pocket books)
Extrasensory Experiences in a Quantum Reality
‘Ich will, dass die Welt sich verändert. Sie wird sich aber nur verändern, wenn die Wahrheit verbreitet wird, wenn wir uns vernetzen.’
Erstmals in der Geschichte haben Blogs und soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter ein diktatorisches Regime zu Fall gebracht. Die 27-jährige Lina Ben Mhenni war eine der Internetaktivisten, die den tunesischen Diktator Ben Ali vertrieben haben. Sie ist auf die Straße gegangen, hat mit anderen Demonstranten die Freiheit gefordert. Sie hat fotografiert, gefilmt und berichtet, dort, wo keine Presse erlaubt war. Ihr Blog ‘A Tunisian Girl’ ist zu einem wichtigen Nachrichtenforum der arabischen Oppositionsbewegung geworden.
In ihrer Streitschrift fordert Ben Mhenni die Leser auf, sich politisch zu engagieren und zu vernetzen. Ein Aufruf, der uns alle betrifft. (Ullstein)
Lina Ben Mhenni: Vernetzt Euch!
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