Nov 152011
 

Fünf Hindernisse kennt der Buddhismus, die es auf dem Weg zu einem glücklichen Leben zu überwinden gilt:

Zweifel, Unruhe, Trägheit, unstillbares Verlangen und Widerwillen.

Wie wir diese zu Herausforderungen machen, zeigt uns die Meditationslehrerin und Psychotherapeutin Marie Mannschatz.

Buddhistische Psychologie wird hier ganz konkret auf den Alltag angewandt und mit vielen Beispielen und Übungen nachvollziehbar gemacht. Es finden sich viele Anregungen, wie wir mit Hilfe von Achtsamkeit aus eigener Erfahrung lernen. Es geht darum, Vertrauen zu entwickeln, zur Ruhe zu finden und unserer Trägheit zu überwinden. Statt uns von dem bestimmen zu lassen, was wir meinen, haben zu müssen, werden wir angeregt, es mal mit Großzügigkeit zu probieren und uns selbst auf Wesentliches zu besinnen. Schließlich geht es auch darum, die Dinge so akzeptieren wie sie sind statt Kräfte in sinnlosem Widerstand zu vergeuden. Ein Buch für alle, die buddhistische Weisheit in ihr Leben integrieren wollen. (Gräfe & Unzer)

Marie Mannschatz: Buddhas Anleitung zum Glücklichsein


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Aug 132011
 

Das Erwachen unseres allumfassenden Geistes

In jedem von uns sind unzählige innere Stimmen oder Aspekte am Werk: Der Skeptiker, das Opfer, das verletzte Kind, aber auch Freiheit, allumfassendes Mitgefühl und allumfassender Geist, BIG MIND. Unser Inneres gleicht einem riesigen Unternehmen mit wahllos eingestellten Mitarbeitern ohne Arbeitsplatzbeschreibung, Aufgabenverteilung, Zielvorgabe und ohne wirklichen Boss. Alle machen irgendetwas, keiner das, was er soll und niemand fühlt sich dabei sonderlich wohl.

Wer spricht und handelt da in uns? Wer ist wirklich für bestimmte Aufgaben zuständig? Wenn das Opfer oder das verletzte Kind für unsere Beziehungen Sorge tragen, müssen wir uns wundern, wenn unser Leben nicht so läuft, wie wir es uns vorstellen?

Der Big Mind Prozess vereinigt westliche psychologische Elemente des „Voice Dialogues“ mit östlichen Elementen der Zen-Meditation und verbindet damit westliche Schattenarbeit mit östlicher „Lichtarbeit“. Er identifiziert die inneren Stimmen in uns und hilft uns, sie anzuerkennen und loszulassen, so dass Raum entsteht für das große ICH BIN, jenseits von Begrenzungen.

Mit großer Klarheit führt dieses praktische Buch in den inneren Bereich, der immer schon erwacht war und integriert unsere verschiedenen Anteile in dem großen, allumfassenden Geist, dessen Antlitz wir schon vor unserer Geburt trugen.

Eine tiefgründige, klare und praktische Verbindung aus westlicher Psychologie und Zen-Buddhismus, die uns auf direktestem Weg zum Erleben unseres wahren Selbst führt. (Aurum)

Dennis Genpo Merzel Roshi: Big Mind

Großer Geist – Großes Herz

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Jul 022011
 

Der vom Dalai Lama erwählte jüngste tibetisch-buddhistische Meister berichtet: Eine spannende Mischung aus Autobiographie, Meditationstechniken und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Yongey Mingyur Rinpoche lebte als Exiltibeter zunächst in Indien. Bereits mit 17 Jahren jüngster tibetischer Meditationsmeister, galt er als „Wunderkind“. Als der Dalai Lama vor Jahren gebeten wurde, für umfangreiche neurologische Untersuchungen über die Wirkung von Meditation einen Kandidaten zu benennen, fiel seine Wahl auf Mingyur Rinpoche. Die Genialität des vorliegenden Buches liegt vor allem in seiner Fähigkeit, wissenschaftliche Genauigkeit mit verständlichen, teils humorvollen Erklärungen der buddhistischen Perspektive und praktischen Unterweisungen zu verbinden.

Neben seiner philosophischen Perspektive finden wir erprobte Meditationsanleitungen, die neugierig machen auf die „Früchte“ am Ende des Weges. (Goldmann)

Yongey Mingyur Rinpoche:

Buddha und die Wissenschaft vom Glück

Ein tibetischer Meister zeigt, wie Meditation den Körper und das Bewusstsein verändert

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Jun 252011
 

Ein packender Bericht über eine ganz persönliche spirituelle Reise voller Herausforderungen und reichhaltigen Erfahrungen über das Wesen des Buddhismus und das lange gehütete Geheimnis um Shambhala.

Die Journalistin Caroline von Teubner wünscht sich nichts sehnlicher, als der Routine ihres Alltags in Berlin zu entfliehen. Als ihr Wunsch unerwartet in Erfüllung geht und sie nach Neu Delhi, Indien, versetzt wird, nimmt sie die Herausforderung an und fühlt sich schon bald wie eine Marionette in einem Spiel, das andere für sie geschrieben haben. Bedeutungsvolle Zufälle, seltsame Begegnungen, archetypische Zeichen und Symbole bringen sie auf die Spur des legendären Shambhala, des buddhistischen Paradieses. Je mehr sie bereit ist, sich auf die Fragen einzulassen, die sich ihr stellen, desto mehr erfährt sie über das Wesen der buddhistischen Religion und das seit Jahrtausenden gehütete Geheimnis um Shambhala. Was als berufliche Herausforderung begann, wird zu einer ganz persönlichen spirituellen Reise.

Auf ihrem Weg nach Shambhala durchlebt Caroline sämtliche Stadien von Verzweiflung und Angst. Sie begegnet ihrem ärgsten Feind, der sie zwingt, sich ihrem eigenen Schatten zu stellen, aber auch der Liebe, einer Liebe, die ihr den Weg zur Wahrheit weist. Am Ende der Reise hat Caroline am eigenen Leib erfahren, wie die Utopie Shambhala Wirklichkeit werden kann… (Kamphausen)

Daniela Jodorf: Shambhala – Reise ins innerste Geheimnis

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