Sep 212017
 

Orison Swett Marden: Gelegenheiten ohne Ende

„Eigentlich hätte ich ja dies oder das oder jenes werden oder erreichen wollen. Aber leider hatte ich nie die Gelegenheit.“ Wie oft hört man diesen oder einen ähnlichen Satz? Meist folgt ihm eine Liste von Voraussetzungen, die für das Auftauchen von Gelegenheiten nötig gewesen wären aber eben nicht gegeben waren.

Der vermeintliche Mangel an Gelegenheiten ist kein spezielles Phänomen unserer Zeit. Schon in der Antike haben sich Menschen damit beschäftigt, und seither wurde das Thema immer wieder von Philosophen aufgegriffen. Sie alle haben uns eines gesagt: Gelegenheiten gibt es ohne Ende – für den, der Augen und Ohren in Erwartung offen hält, bereit ist zuzugreifen, wenn der Augenblick günstig ist, und willens zu tun, was nötig ist, um sie für sich zu nutzen.

Orison Swett Marden, der im Alter von acht Jahren Waise und anschließend in Pflegefamilien groß wurde, hat in seinem Leben reichlich Gelegenheiten gesehen, ergriffen und genutzt. Dabei kam er zu der festen Überzeugung, dass es jedem jederzeit möglich ist, Gelegenheiten zu entdecken und beim Schopf zu packen.

Nachdem er jahrelang als Geschäftsmann Erfahrungen sammeln und sich selbst und anderen damit beweisen konnte, dass seine Überzeugung richtig war, begann er Mitte vierzig, Bücher zu schreiben, um sein Wissen zu weiterzugeben und seine Leser damit zu motivieren und zu inspirieren. Im Mittelpunkt der meisten seiner rund fünfzig Werke stehen Fragen wie:

  • Wie wird man der, der man sein will?
  • Wie kommt man im Leben voran?
  • Wie schafft man es, das Leben zu führen, das man sich wünscht?
  • Wie kommt man zu Geld und Wohlstand?

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Sep 202012
 

Das Gefühl, im falschen Film zu sein, kennt jeder. Manipuliert, getrickst, gefälscht wird, wo wir hinsehen: Die geschönten Bilanzen der Finanzwirtschaft; Dekolletés und Botoxwangen der Schönheitsindustrie; vermeintlich absolute Erkenntnisse der Wissenschaft, die doch bald schon widerlegt werden. Nichts davon ist wirklich, nichts davon ist wahr, allmählich führen wir alle eine Existenz wie in einer gewaltigen »Truman-Show«. Der große Bluff lenkt uns ab, will uns manipulieren, die Bluffer kochen ihre Süppchen auf unserer Verwirrung.

Manfred Lütz, als Psychiater täglich auf der Suche nach der Grenze zwischen Wahn und Wahrheit, spießt in seinem neuen Buch das allgemeine Unbehagen an der medial inszenierten Pseudowirklichkeit und an der Industrie des schönen Scheins auf. Bluff! ist die engagierte Aufforderung, selbst zu denken, selbst zu fühlen und den eigenen, existenziellen Erfahrungen zu vertrauen. Eine Anleitung, die den Leser zu dem führt, was er täglich zu verlieren droht: Das Gefühl für das eigene, das eigentliche Leben. (Droemer)

Manfred LützBluff! – Die Fälschung der Welt


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Jul 312011
 

Was haben Himbeerbonbons mit Meister Eckhart zu tun?

Warum ist Haareschneiden ein Ritual?

Und was macht ein tibetischer Lama mit einer lästigen Fliege?

Auf siebzig Spaziergängen entdeckt Lorenz Marti Spuren des Mystischen im ganz Alltäglichen. (Herder)

Lorenz Marti:

Mystik an der Leine des Alltäglichen

 


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