Apr 242016
 

Adam Braun is the Founder and CEO of Pencils of Promise, a nonprofit organization that  has broken ground on more than 80 schools around the world and delivered over 3 million educational hours in its first four years. PoP was founded with just $25 in October 2008 using what Braun describes as a „for-purpose“ approach to blending nonprofit idealism with for-profit business principles.

Braun’s passion for international education was ignited when he traveled to over fifty countries in his early twenties. He graduated magna cum laude from Brown University, previously worked at Bain & Company, and was recently named to Wired’s Smart List: 50 People Who Will Change the World.

This speech was given at TEDxColumbiaCollege in November of 2012, on the campus of Columbia University in the City of New York.“

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Mai 252013
 

Alexander Dill: Gemeinsam sind wir reich - Wie Gemeinschaften ohne Geld Werte schaffenIrgendwann war es soweit: Die einzige Dorfwirtschaft von Bollschweil wurde geschlossen und somit der Treffpunkt für die Bevölkerung. Doch die Gemeinde im Badischen fand eine Lösung: 2010 eröffnete das genossenschaftliche Dorfgasthaus, ermöglicht durch Freiwilligenarbeit. Heute ist das Gasthaus sehr erfolgreich und beeinflusst die Entwicklung von Gemeindeleben und Gewerbe positiv.

Für Alexander Dill ein Musterbeispiel für die gelungene Aktivierung von Sozialkapital. Jenseits wirtschaftlicher Zwänge entstehen Formen von Wohlstand, die sich nicht direkt in Geld messen lassen. Werte wie Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Ehrenamt geben Gemeinschaften so die Chance, ihre Probleme mit nichtmateriellen Ressourcen zu lösen.

Dill plädiert für eine neue Gemeingüterwirtschaft, beschreibt Erfolgsgeschichten und präsentiert Methoden, das Sozialkapital im eigenen Umfeld zu erkennen und zu verbessern. (Oekom-Verlag)


Alexander Dill

Gemeinsam sind wir reich – Wie Gemeinschaften ohne Geld Werte schaffen

Leseprobe

Oekom-Verlag – ISBN 978-3-86581-288-9


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Jul 082012
 

Éric Valli, der sich als Entdecker fremder Kulturen, vor allem der Himalayaregion, einen Namen machte, reist auf der Suche nach außergewöhnlichen Lebensentwürfen ausgerechnet in die USA. Hier begegnet er Menschen, die in radikaler Weise mit ihrem bisherigen Leben gebrochen haben und das einfache, nachhaltige Leben und eine Existenz im Einklang mit der Natur suchen.

Colbert, ein ehemals erfolgreicher Banker, hat als Trapper gelernt, die geringsten Veränderungen der Natur als überlebenswichtige Zeichen zu lesen; die ehemalige Punkerin Lynx lebt wie in der Steinzeit, und der Landwirt Mason übt sich in vollkommener Autarkie. (Knesebeck)

Éric Valli: Leben in der Wildnis

Begegnungen mit Aussteigern


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