Aug 022011
 

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse und spirituelle Weisheit … vereint in einem wegweisenden 5-Wochen-Programm

Lange Zeit schienen Erkenntnisse der Neurowissenschaft und spirituelle Weisheit verschiedene Welten zu beschreiben, doch jetzt vereinen David Perlmutter und Alberto Villoldo das umfassende Wissen beider zu einem wirkungsvollen Programm für ein erneuertes Gehirn. Mit praktischen Anleitungen zu bewusster Ernährung, Bewegung, Meditation und Visualisierung führen sie den Leser Schritt für Schritt in 5 Wochen zu einem klaren, für die Erleuchtung empfänglichen Geist. (Goldmann)

Alberto Villoldo / David Perlmutter: Das erleuchtete Gehirn

Mit Schamanismus und Neurowissenschaft das Geheimnis gesunder Zellen entdecken

– Erscheint am 15. August 2011 –


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Aug 012011
 

Hormone zur Hochzeit und Gehirnforschung für den Alltag

Wer glaubt, Wissenschaft könne nur langweilig präsentiert werden, hat noch keines der unterhaltsamen Bücher von Manfred Spitzer gelesen!

In seinen neuesten Essays, die wieder einmal ebenso wissenschaftlich fundiert wie amüsant sind, geht es nicht nur um käsekuchensüchtige Ratten. Daneben nimmt er viele andere Fragen aufs Korn, die uns schon lange beschäftigen:

Wir alle wissen, dass zuviel Zucker einen negativen Effekt auf den Leibesumfang hat, aber wussten Sie auch, dass Zucker hilft, unsere Zukunft zu planen? Oder dass auch Väter Schwangerschaftsdepressionen bekommen und Testosteron uns nicht automatisch zu aggressiveren Menschen macht? Warum Teenager sich so sehr für Sex and Crime interessieren und wie Liebe und Sex unser Denken verändern? Dass ökologisch verantwortungsbewusst einkaufende Konsumenten noch lange nicht zu besseren Menschen werden?

Dies sind nur einige der Aspekte, zu denen Spitzer in Dopamin und Käsekuchen die spannendsten Erkenntnisse der Hirnforschung auf leicht verständliche Art vorstellt. (Schattauer)

Manfred Spitzer: Dopamin und Käsekuchen

Hirnforschung à la carte

– Leseproben: VorwortSeiten 1-6Seiten 32-35Seiten 160-165


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Jun 202011
 

Jüngste Erkenntnisse der Neurobiologie bergen sozial Brisantes: Moralisches Handeln ist kein Produkt des Verstandes, sondern Teil der Evolution. Es gibt keine universelle Moral. Was aber ist dann die Grundlage unserer Werte?

Spätestens seit Freud wissen wir, dass das Unbewusste ein gewichtiges Wort mitredet. Die moderne Hirnforschung hat nun eine neue kopernikanische Wende eingeleitet: Alles, was wir tun und lassen, wird durch komplexe Prozesse im Gehirn entschieden, bevor es uns bewusst wird. Wir urteilen und handeln gefühlsmäßig. Der Verstand erläutert und rechtfertigt allenfalls nachträglich. In ständiger Wechselwirkung mit unserer biologischen Natur leitet uns die Kultur, in der wir leben – zum Guten oder Bösen. Was bedeutet das für unser Werte- und Rechtssystem?

Anhand aktueller Studien beschreibt Frank Ochmann die neurobiologische Krise der Moral und ihre Bedeutung für Philosophie und Religion. Er zeigt, wie riskant es für eine Gesellschaft ist, wenn die moralisch bindenden Kräfte schwinden, und sagt, auf welche Grundlage wir unsere Werte stellen müssen, um dieser Gefahr zu entkommen. (Ullstein)

Frank Ochmann: Die gefühlte Moral

Warum wir Gut und Böse unterscheiden können

Leseprobe


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Jun 072011
 

Wie kann die kindliche Lernbereitschaft und Neugier nicht nur befriedigt, sondern ein Leben lang aufrecht erhalten werden? Der engagierte Neurobiologe Gerald Hüther hält ein packendes Plädoyer für ein Schulsystem ohne Stress und Angst.

Denn ist der Stress zu groß, lernen wir nichts mehr – im Gegenteil. Bei Stress werden im Hirnstamm archaische Notfallprogramme aktiviert. Wir »gehen zum Angriff über« oder »suchen die Flucht« und bleiben so unkreativ.

Neurobiologische Forschungen zeigen, dass reines Auswendiglernen keine bleibenden Spuren im Hirn hinterlässt. Neue Informationen werden nur dann nachhaltig verankert, wenn sie die emotionalen Zentren aktivieren. Das Gefühl, welches das Lernen am nachhaltigsten befördert, ist die Begeisterung.

Hüther zeigt auf, dass Kinder nur das wirklich lernen, was sie aus eigener Kraft entdecken. Schulen brauchen einen neuen Entfaltungsgeist – die Entdeckerfreude und Neugier darf in den Bildungsanstalten nicht verloren gehen. Lehrerinnen und Lehrer sollen die Kinder ermutigen und inspirieren, sich Wissen anzueignen. Das Fazit des renommierten Hirnforschers Hüther lautet demnach: »Es gilt, das geistige Feuer wieder zu entzünden.« (auditorium netzwerk)

Gerald Hüther: Ohne Gefühl geht gar nichts! – Worauf es beim Lernen ankommt (DVD)

Vortrag, gehalten auf der Veranstaltung »Schule träumen im Theater« in Freiburg, Juni 2009


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Jun 022011
 

Kreativität und Begeisterung statt Leistungsdruck und Stress – wie wir es schaffen, das zu entfalten, was in uns steckt

Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen — und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass ‚Burn-Out‘ die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routine dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr.

Der bekannte Gehirnforscher und erfolgreiche Autor Gerald Hüther plädiert für ein radikales Umdenken: Er fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung, mit mehr Raum und Zeit für das Wesentliche. In seiner großartigen, ganz konkreten Darstellung zeigt er aus neurobiologischer Sicht, wie es uns gelingen kann, aus dem, was wir sind, zu dem zu werden, was wir sein können. (S. Fischer)

Gerald Hüther: Was wir sind und was wir sein könnten

Ein neurobiologischer Mutmacher


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