Aufschlussreich und mit konstruktiven Tipps: Der Erfolgsautor und erfahrene Psychotherapeut deckt die psychologischen Hintergründe unseres Umgangs mit Geld auf.

Unser Umgang mit Geld hat immer auch Auswirkungen auf unsere Seele. Ruediger Dahlke ermöglicht mit diesem Ratgeber ein neues Geldbewusstsein. Er deckt die Gesetze auf, nach denen der Geldfluss funktioniert: das Resonanzgesetz und das Polaritätsgesetz. Wer sie berücksichtigt, muss sein Geld nicht hart verdienen, sondern gewinnt es mit Leichtigkeit.

Mit einer speziell entwickelten „Geldkurve” kann jeder ermitteln, ob seine Arbeit wirklich noch zu seiner Lebensqualität beiträgt. Viele gängige Illusionen, die das Thema Geld betreffen, werden aufgelöst, so z.B. der Irrglaube: Zeit = Geld. Für viele ist Geld Liebesersatz, vermittelt eine Sicherheit, die es nicht gibt, oder schafft durch Erbschaften Abhängigkeiten.

Tipps zum richtigen Umgang mit Geld und eine Vielzahl von Übungen zeigen, wie wir zur eigentlichen Qualität unseres Lebens und zu einem entspannten Verhältnis zum Geld zurückfinden. So wird es möglich, Geld zu besitzen, anstatt von ihm besessen zu sein. (Nympenburger)

Ruediger Dahlke: Die Psychologie des Geldes

Erfolgreicher und glücklicher mithilfe der Lebensgesetze


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“Die Zeit der Banken und des Geldes ist vorbei”, schreiben die beiden Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter. Denn Banken erfinden Geld aus Luft, die freien Märkte sind Blasenmaschinen zum Missbrauch für die Eliten, unser gegenwärtiges Finanzsystem ist ein reines Betrugsmodell. Die Folge: Der ultimative Finanzcrash droht; damit verbunden, das Ende des Geldes.

Doch die beiden Autoren verbreiten in diesem Buch keineswegs Hiobsbotschaften, wenn sie “grundlegende Veränderungen der Gesellschaft” fordern. Sie zeigen realistische Möglichkeiten auf, wie eine Gesellschaft auch ohne Geld funktionieren kann, und sie bieten einen Wegweiser in eine ökologisch und sozial orientierte Zukunft. (Galila)

Franz Hörmann / Otmar Pregetter: Das Ende des Geldes

Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft


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Der Geldsoziologe, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph Aldo Haesler skizziert in diesem neuen Essay-Band glänzende, weil böse Gedanken aus der Intimsphäre des Geldes. Ein gescheiter Expeditionsbericht aus den Hörsälen der Theoretiker, den Wunschträumen der Zukurzgekommenen, den Karrierevorstellungen der Zocker und den Dachkammern der Working Poors. Was Haesler den gläubigen Geldtheoretikern entgegenhält, ist Denk- und Lesevergnügen, gespeist aus selbst erlebten Geschichten. Es ist das erstaunliche Kapitel einer neuen Wirtschaftsgeschichte aus dem Rinnstein unseres noch jungen Katastrophen-Jahrhunderts, gewidmet einer Geldgesellschaft, in der alles wieder wie geschmiert läuft … Oder?

Haben nicht Lehman Brothers und Bayern-Hypo die Grenzen des fragilen Glücks offenbart? Aldo Haesler zeigt unser Zahlungsmittel von einer neuen Seite: Geld als Glücklichmacher, Geld als Energie für unsere Wunschmaschinen, Geld als Stoff für Waschmaschinen, Geld als Motor unserer Tauschgesellschaft, Geld als unser Gesprächsstoff Nummer eins. Nur: Haesler kehrt den Spiess für einmal um – denn es gibt gute Gründe, das Geld anders als nach den Regeln der Volkswirtschaftslehre zu behandeln. Das Resultat ist ein glänzend formuliertes Buch über das Geld im Endstadium seiner Entstofflichung: frivol, charmant, für viele vielleicht ärgerlich, für alle aber höchst erleuchtend. Eine Vorahnung dessen, was jene erwartet, die immer noch glauben, die globale Krise sei lediglich ein kurzfristiger, monetärer Betriebsunfall. (Huber Frauenfeld)

Aldo Haesler: Das letzte Tabu

Ruchlose Gedanken aus der Intimsphäre des Geldes


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In Deutschland leben rund 800.000 Menschen mit einem Vermögen von mehr als einer Million Euro. Über die Lebenswelt dieser Millionäre ist, jenseits der Klischees, die in Gala oder Bunte kolportiert werden, kaum etwas bekannt. Wie lebt und denkt diese Vermögenselite wirklich? Wie erzieht sie ihre Kinder, wofür gibt sie ihr Geld aus, wie sichert sie ihre gesellschaftliche Stellung und übt ihre politische Macht aus?

Unzählige Studien beschäftigen sich mit der sogenannten Unterschicht. Doch es gibt kaum Veröffentlichungen über die Oberschicht. Christian Rickens bewegt sich von Berufs wegen in der Welt der Unternehmer, Firmenerben oder Topmanager; bei unzähligen Gelegenheiten hat er der deutschen Oberschicht aufs Maul geschaut. Er nimmt uns mit auf eine Reise durch Fabrikantenvillen und Vorstandsetagen, zu Segelregatten auf die Ostsee oder zu Poloturnieren am Tegernsee.

Wird die deutsche Oberschicht ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht? Rickens gelangt zu einem differenzierten Urteil: Ja, die reichen Deutschen arbeiten mehr als der Bevölkerungsdurchschnitt, sie engagieren sich häufiger ehrenamtlich. Doch zugleich reflektieren sie erschreckend wenig über ihre Privilegien. Viele Angehörige der Elite begegnen den demokratischen Spielregeln mit großem Misstrauen und beanspruchen ganz selbstverständlich eine bessere Erziehung für ihre Kinder oder den direkten Zugang zu politischen Entscheidungsträgern. (Kiepenheuer & Witsch)

Christian Rickens: Ganz oben

Wie Deutschlands Millionäre wirklich leben


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Kein Selbstversuch, zumindest kein freiwilliger

Nach dem Studium fand Thomas Mahler keinen Job und meldete sich arbeitslos. Die Konsequenz: Hartz IV.

In seinem Buch erzählt er von Bewerbungstrainings, von 1-Euro-Jobs, von freundlichen Sachbearbeitern und von langen Schlangen. Er erzählt von Seminaren, die motivieren sollen, aber genau das Gegenteil erreichen. Von Agenturen, die an der hohen Arbeitslosigkeit verdienen, sie aber trotzdem verringern wollen. Vom leisen Irrsinn hinter bürokratischen Kulissen, von äußerer Passivität und innerer Aggression, davon, wie schnell man sich in der Armut einrichten kann. Und er erzählt von der Erleichterung, wenn man auf dem Arbeitsamt weiß, wo man hin soll. Wenn auch nur für zwei Stockwerke. (Goldmann)

Thomas Mahler: In der Schlange – Mein Jahr auf Hartz IV

- Leseprobe -


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