Dez 242011
 

Der 21. Dezember 2012 – je näher der magische Tag rückt, den die Maya als Stichtag für die Zeitenwende berechneten, desto eklatanter häufen sich Naturkatastrophen und Wirtschaftskrisen. Sind die Warnungen und dunklen Zukunftsszenarien also tatsächlich realistisch? Antonia Langsdorf beleuchtet das Phänomen 2012 mit den verlässlichen Vorhersagemethoden der Astrologie: Anhand der kosmischen Zyklen zeigt sie, welche der Szenarien ernst zu nehmen sind und welche ins Reich der Fantasie gehören. Was bedeutet das Ende des Mayakalenders? Wie werden sich die relevanten Zyklen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auswirken? Und wie sicher ist beispielsweise unser Euro und wann ist das Ende der ökonomischen Talfahrt abzusehen? Und müssen wir wirklich Angst haben?

Langsdorf liefert klare, astrologische Prognosen bis 2020, da wir uns gerade zwischen 2008 und 2015 auf dem Höhepunkt eines Übergangs befinden. Überdies skizziert sie einen konkreten und individuellen Ausblick für die zwölf Sternzeichen, und wir erfahren, wie jeder im Einklang mit den Sternen seine Ressourcen mobilisieren und seinen Platz in der Welt finden kann. Aus der Krise kann man eine Chance generieren, 2012 – Im Zentrum des Sturms weiß, wie. (Trinity)

Antonia Langsdorf: 2012 – Im Zentrum des Sturms

Szenarien und Prognosen aus astrologischer Sicht:

Politik, Wirtschaft, Finanzen, Gesellschaft – Mit Voraussagen bis 2020


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Jun 182011
 

Die kluge, allgemeinverständliche Einführung in ein spirituelles Weltbild, das auf den alten Geheimlehren basiert, das jedoch von der modernen Naturwissenschaft ignoriert wird.

Der Autor gibt unter anderem Auskunft über grundsätzliche Fragen der hermetischen Philosophie, Astrologie, Homöopathie und Reinkarnation. Dieses Urwissen ist die Basis, um das eigene Schicksal verstehen zu lernen und verantwortungsbewußt zu handeln. (Goldmann)

Thorwald Dethlefsen: Schicksal als Chance

Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen



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Apr 052011
 

Das Endspiel um die Zukunft beginnt jetzt

Alle sprechen von der Krise. Der Zukunftsforscher Eike Wenzel richtet den Blick nach vorne: Er zeigt, welch einmalige Chance diese Krisenzeit birgt, die Rahmenbedingungen unseres Zusammenlebens zu verbessern. Klarsichtig und schonungslos analysiert er die Risse und Problemfelder unserer Gesellschaft und leitet daraus überraschend optimistische Aussichten und Wege für die Zukunft ab.

Wir befinden uns inmitten einer gesellschaftlichen Umbruchphase: Kirchen, Vereine, Gewerkschaften und politische Parteien verlieren dramatisch an Mitgliedern. Zugleich zeigen die bundesweiten Protestwellen gegen Projekte der Politik – sei es die Schulreform in Hamburg oder Stuttgart 21 –, dass die politischen Institutionen den Bedürfnissen der Bürger nicht mehr gerecht werden. Wie können wir alle in Zukunft mehr Einfluss nehmen? Solchen Fragen geht Eike Wenzel nach, indem er den wahren Bedürfnissen und Sehnsüchten der Menschen nachspürt und zeigt, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, um unsere Zukunft besser zu gestalten. Denn diese Krise ist unsere große Chance: Wegweisend zeigt dieses Buch, wie wir das Projekt Zukunft jetzt anpacken können. (Heyne)

Eike Wenzel: Ist die Zukunft noch zu retten?

Warum unser System in der Krise steckt –

und was sich ändern muss, damit wir morgen besser leben

Leseprobe


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Jan 112011
 

Wir schreiben das Jahr 2055. London ist überflutet, Sydney in Flammen, Las Vegas von der Wüste verschluckt. Der letzte Mensch sitzt in der geschmolzenen Arktis in einem riesigen Weltarchiv, das die Überreste der Zivilisation enthält, und fragt mit stoischem Ausdruck: „Warum nur haben wir die Klimakatastrophe nicht verhindert, als wir noch die Chance dazu hatten?“

Der letzte Mensch, gespielt vom oskarnominierten Schauspieler Pete Postlethwaite, sucht in dem Film The Age of Stupid vor seinem interaktiven Bildschirm nach Antworten. Sechs wahre Geschichten, angereichert mit Original-Fernsehbeiträgen der Zeit zwischen 1950 und 2008, dokumentieren den alltäglichen Wahnsinn unserer Zeit – und geben eine erschütternde Antwort, warum wir unseren Lebensraum nicht bewahren konnten.

In glaubhaften Bildern, ohne anklagend zu sein, legt der Film eine Denkart offen, die auf stetes Wachstum zielt – und an ihrem Größenwahn zugrunde geht. Gleichzeitig zeigt die Regisseurin Franny Armstrong aber auch alternative Ansätze, erzählt von gewöhnlichen Menschen, die vor der eigenen Nase mit einem großen Umbruch beginnen – einem Umbruch, der zu einem völlig neuen Umgang mit den Ressourcen der Erde führt.

In ihrem Film plädiert sie für eine eigenständige, selbstverantwortliche Haltung: „Entweder widmen wir uns jetzt ernsthaft dem Klimawandel, oder wir löschen einen Großteil des Lebens auf der Erde aus. Die Zukunft von all dem, was wir als Spezies erreicht haben, steht auf dem Spiel.“

Während Al Gores Eine unbequeme Wahrheit das Interesse vieler Menschen an Klimafragen geweckt hat, geht The Age of Stupid einen Schritt weiter und hinterfragt den moralischen, psychologischen Nährboden, auf dem heutzutage jeder einzelne Weltenbürger das Klima betreffende Entscheidungen fällt. Entscheidungen, die angesichts der sich häufenden Naturkatastrophen der Welt schon bald ein neues Gesicht geben könnten.

Bewegende Dokumentation über die ernsthafte Bedrohung allen Lebens auf der Erde durch den Klimawandel. (Theseus)

The Age of Stupid – Warum tun wir nichts? (DVD)


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