Mai 072014
 

‚Look Up‘ is a lesson taught to us through a love story, in a world where we continue to find ways to make it easier for us to connect with one another, but always results in us spending more time alone.

Written, Performed & Directed by Gary Turk.

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Apr 122012
 

Google, Facebook, E-mail und Online-Games haben unser Leben fest im Griff. Wie wird unsere Zukunft aussehen?

Wir wollten sie als smarte „Diener“ unseres Alltags, nun sind sie unsere Herren. Sie sollten uns helfen, Zeit zu sparen, nun sind sie zu Zeitfressern sondergleichen geworden. Wir wollten sie programmieren, jetzt programmieren sie uns. Wenn insbesondere junge Leute hemmungslos in Blogs, Chats, Kontaktforen und Onlinewelten abtauchen, hat das einen tieferen psychologischen Grund: Menschliche Beziehungen erscheinen zunehmend kompliziert und verletzend. Dafür bietet das Netz Kontakt ohne wahre Intimität, Gemeinschaft ohne Risiko, Nähe mit ausreichendem Sicherheitsabstand. Der moderne Mensch hat oft 100 Facebook-Friends, aber keinen einzigen echten Freund. Computer und Internet geben uns die Freiheit, überall zu arbeiten – in Wahrheit sind wir überall „gemeinsam einsam“.

Sherry Turkle zeigt, wie Technologien zunehmend die Funktionsweise unseres Geistes und unser Gefühlsleben beeinflussen. Sie führt uns mit aktuellen Studien und drastischen Fallbeispielen vor Augen, welche ernsten Konsequenzen die gedankenlose Hingabe an die digitalen Verführer hat. Aber sie verdammt die Cyberwelt keineswegs als Teufelszeug. Denn wir haben durchaus die Chance, ihre immer grenzenloseren Möglichkeiten verantwortungsvoll zu nutzen. (Riemann)

Sherry Turkle: Verloren unter 100 Freunden

Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern


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Mrz 152012
 

»Wir kaufen uns ein Haus am See«, beschließen die Berliner Freunde. Denn selbst der überzeugteste Städter braucht mal eine Zuflucht im Grünen – und zusammen lässt sich dieser Luxus sogar finanzieren.

Soweit der geniale Plan, der 13 Kleinkredite später seine Tücken aufweist: Linke Hände müssen es mit geplatzten Abwasserrohren aufnehmen, gut gemeinte Initiativen enden mit einem rosafarbenen Hausanstrich. 13 Geschmäcker kollidieren. Es regnet, und die Kinder heulen. Als dann auch noch die Scheune umzukippen droht, wird das Projekt zu einer handfesten Belastungsprobe. Aber wenn man wochentags davon träumen darf, an einem lauen Sommerabend vom eigenen Steg in den See zu springen, klingt es doch wieder wie eine gute Idee … (Blanvalet)

Oliver Geyer: Sommerhaus jetzt!

13 Freunde und der Traum vom Wochenende im Grünen

Ein Überlebensbericht

Leseprobe


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Mai 272011
 

Geh auf andere zu und du schaffst eine neue Welt

Die Welt von heute krankt daran, dass viele Menschen nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind und für ihre Mitmenschen oder ihre Umwelt kaum einen Blick übrighaben. Spezzano macht in seinem neuen Buch deutlich, dass wir die Welt verändern können, wenn wir unser Herz öffnen und alle Menschen als Freunde betrachten. Er zeigt Wege und Möglichkeiten auf, wie wir unseren Freunden helfen und damit nicht nur ihr Leben, sondern auch unser Leben positiv beeinflussen können.

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird das Prinzip der „Freunde, die Freunden helfen“ anhand zahlreicher Beispiele aus der persönlichen Erfahrung des Verfassers ausführlich erläutert. Der zweite Teil bietet eine ganze Reihe von heilenden Prinzipien und Übungen, die den Leser mit seiner Geisteskraft in Berührung bringen und ihm zeigen, wie er sich mit anderen Menschen verbinden kann, um ihnen – und damit zugleich sich selbst und der Welt – zu helfen. (ViaNova)

Chuck Spezzano: Wenn alle Menschen Freunde wären …

Dein Beitrag für eine bessere Welt

Wenn alle Menschen Freunde wären


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Aug 212010
 

Freundschaft ist das Band zwischen Menschen, die sonst einfach nur Fremde wären.

Wen suchen wir uns zum Freund? Was für Freundschaften halten? Wo verläuft die Grenze zwischen Liebe und Freundschaft? Bestsellerautor François Lelord stellt Fragen zu einem der wichtigsten Themen der Menschheit: Und wie immer findet er ebenso überzeugende wie verblüffende Antworten.

Hector ist ein ziemlich guter Psychiater in Paris. Oft kommen Menschen in seine Praxis, weil sie keine Freunde mehr haben. Was ist bloß aus der Freundschaft geworden, fragt Hector sich gerade, als er erfährt, dass sein allerbester Freund unvorstellbar viel Geld gestohlen haben soll.

Und weil Hector nicht nur ein ziemlich guter Psychiater ist, sondern auch ein erstklassiger Freund, steckt er schon kurz darauf mittendrin in einem großen Abenteuer. Das führt ihn nicht nur durch zahlreiche Länder Südostasiens, sondern auch zu der Frage, was Freundschaft ihm eigentlich bedeutet – und warum sie für alle Menschen so überaus wichtig ist. (Piper Verlag)

François Lelord: Hector und das Wunder der Freundschaft

Leseprobe

– Erscheint im September 2010 –


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