Mai 262011
 

Meditieren kann man im Gehen, im Stehen und im Liegen, zu Hause und unterwegs, beim Treppensteigen und sogar beim Geschirrspülen.

Dieser Meditationsklassiker enthält eine Fülle von Übungen, mit denen man einerseits lernt, sich voll zu konzentrieren, andererseits aber auch, richtig abzuschalten.

Meditation ist ein einfach umzusetzendes Mittel, den Alltag besser zu bewältigen sowie um ruhiger und gelassener zu werden und gesund zu bleiben. (Knaur)

Jon Kabat-Zinn: Im Alltag Ruhe finden

Meditationen für ein gelassenes Leben


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Okt 272010
 

Wer ist der Teufel? Ihr Ex-Mann, der Sie belogen und betrogen hat? Ihr sadistischer Lehrer? Ihr Chef, der gerne Mitarbeiter demütigt? Die Kollegin, die Ihre Idee als die eigene ausgibt? Bei dieser Lektüre werden Sie feststellen, dass Ihr Ex ein Soziopath ist.

Und der Chef, der Lehrer, die Kollegin? Dr. Stout, Psychologin an der Harvard-Universität, zeigt, dass erschreckende vier Prozent – einer von 25 – eine oft unerkannte Persönlichkeitsstörung aufweisen, deren wichtigstes Symptom ein fehlendes Gewissen ist. Soziopathen empfinden weder Scham, Schuld noch Reue. Wie erkennen wir sie?

Eines ihrer Hauptmerkmale ist ein Charisma, das sie reizvoller, interessanter und attraktiver macht als andere Menschen. Sie können nicht lieben und lernen früh, Gefühle vorzutäuschen; tatsächlich aber interessieren sie sich nicht für uns. Sie leben für die Macht.

Wir alle hatten mit ziemlicher Sicherheit bereits mit mindestens einem Soziopathen zu tun.

Was aber tun, wenn wir erkennen, dass jemand ein Soziopath ist. Was fangen wir mit dieser Erkenntnis an? Um uns zu wappnen, lehrt Dr. Stout, Autorität in Frage zu stellen, Schmeichelei mit Skepsis zu begegnen und vor Rührseligkeit auf der Hut zu sein. (Springer / Wien)

Martha Stout: Der Soziopath von nebenan

Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks

 

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Mai 252010
 

Sind wir unserem Schicksal hilflos ausgeliefert?

Nein, sagt Marianne Streuer, die Kunst, zu leben, und die Geschicke dieses Lebens zu meistern, besteht vor allem darin, sich der vielen Facetten unserer Existenz bewusst zu werden. Es geht darum, unterscheiden zu lernen zwischen dem, was man annehmen muss, und dem, was sich ändern lässt.

Wenn wir bereit sind, die sieben Stufen des Bewusstseins hinaufzusteigen, werden wir auf grundlegende Lebensgesetze treffen, mit denen wir unser Schicksal gestalten. Dieses Buch verrät, welche Aufgaben und Möglichkeiten jede dieser Stufen für uns bereithält und wie wir Hindernisse überwinden können.

Das Ergebnis:

Marianne Streuer: Schicksal ist machbar

Erfolg und Erfüllung durch die 7 Bewusstseinsstufen

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Mrz 052010
 

Carlos Castaneda hat auf der Basis der Magischen Bewegungen, wie sie ihm durch seinen Lehrer Don Juan Matus über viele Generationen weiser Männer von den altmexikanischen Schamanen übermittelt wurden, eine Bewegungslehre ausgearbeitet, die er Tensegrity nennt. (Dieser Begriff, eine Kompilation aus »Tension« und »Integrity«, ist der Architektur entlehnt.)

Die Zauberer des alten Mexiko entdeckten diese Bewegungen während ihrer Trancezustände, und sie nannten sie magische wegen der nachhaltigen Wirkung, die sie auf das Bewusstsein und die Wahrnehmung ausübten. Diese zwischen verhaltenen und explosiven Bewegungen wechselnde »Gymnastik«, die bei großer Konzentration und Stille ausgeführt wird, zielt darauf ab, das Fließen von Energie innerhalb des Körpers, aber auch in seinem Umfeld spürbar werden zu lassen und über die Wahrnehmung und Einfühlung dann auch das Fluten der Energie im Universum zu erfahren. Die Tensegrity-Bewegungen sind nicht primär als körperliche Ertüchtigung zu verstehen, sondern als Versuch, ein optimales Harmoniegefühl zu erreichen, auf dem Weg, Alltagseinflüsse soweit wie möglich auszuschalten und innere Stille zu finden.

Carlos Castaneda: Tensegrity – Die magischen Bewegungen der Zauberer

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Feb 032010
 

Ob du daran glaubst oder nicht, das Gesetz der Anziehung ist immer und überall in Aktion – ganz ohne dein Zutun und unbestechlich. Es wirkt so zuverlässig wie das Gesetz der Schwerkraft.

Wenn du aus dem Fenster springst oder fällst,  landest du unsanft auf der Erde – mit allen Konsequenzen. Dafür sorgt die Schwerkraft. Wie fast alles  hat sie zwei Seiten. Einerseits ist sie nützlich, weil uns die Rotation unseres Planeten – gäbe es die Schwerkraft nicht – längst auf Nimmerwiedersehen ins All geschleudert hätte. Sie ist aber auch gefährlich, weil sie uns ebenso zuverlässig auf den Boden knallen lässt, wenn wir beispielsweise von der Leiter fallen.

Mit dem Gesetz der Anziehung verhält es sich ganz ähnlich. Wie das Gesetz der  Schwerkraft beschert es uns Unheil oder Segen, je nachdem wie wir es nutzen.

Obwohl das Gesetz der Anziehung schon vor Jahrtausenden „entdeckt“ wurde, wird es bis heute von der Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt ignoriert oder bezweifelt. Es will nicht so recht in das von der Wissenschaft bestimmte Weltbild passen, das uns übergestülpt wird, kaum dass wir nach der Geburt den ersten Atemzug tun. Anders als die Schwerkraft lässt sich das Gesetz der Anziehung nicht vermessen und (noch) nicht wissenschaftlich erklären.

Wenn man aber bedenkt, dass sie Wissenschaft vieles vor nicht allzu langer Zeit nicht erklären konnte, was wir heute als selbstverständlich betrachten, dann zeigt das, dass sie sich in recht engen Grenzen bewegt.

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