Dez 222012
 

Armin Grunwald: Ende einer Illusion - Warum ökologisch korrekter Konsum die Umwelt nicht retten kannNachhaltigkeit ist auf der politischen Bühne als Thema in den Hintergrund gerückt. Die Politik schiebt die Sorge um Ökologie und Umwelt ins Private ab. Die Konsumenten sollen die Umwelt retten, indem sie mit ihrer Nachfragemacht die Wirtschaft dazu bringen, nachhaltige Produkte anzubieten.

Doch was, wenn Mülltrennung und der Einkauf im Biomarkt der Umwelt kaum nützt? Brauchen wir dann wieder mehr Staat?

»Nein«, meint Armin Grunwald, »wir benötigen mehr zivilgesellschaftliches Engagement!« Die Bürgerinnen und Bürger sind die wahren »Agenten des Wandels«, indem sie sich politisch und gesellschaftlich für eine nachhaltige Gesellschaft einsetzen – Mülltrennen und Stromsparen ist freilich trotzdem erlaubt! (Oekom)

 Armin Grunwald: Ende einer Illusion

Warum ökologisch korrekter Konsum die Umwelt nicht retten kann

 – Leseprobe

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Dez 092012
 

Volkseigentum – eine Kategorie, die dem bundesdeutschen Rechtssystem fremd ist. Deshalb rief man zur Wendezeit eilig die Treuhandanstalt ins Leben, um die VEBs der DDR auf marktwirtschaftlichen Kurs zu bringen – mit fatalen Folgen.

Otto Köhler hat gründlich recherchiert und deckt nicht nur massive Schlampereien auf, sondern die gezielte Ausschaltung von Ost-Betrieben durch West-Unternehmen in Allianz mit der Treuhand. Von wegen »Aufbau Ost« – eine erschütternde Bilanz. (Das Neue Berlin)

Otto Köhler: Die große Enteignung

Wie die Treuhand eine Volkswirtschaft liquidierte

 

 


Otto Köhler, geboren 1935, ­Journalist und Publizist, arbeitete u.a. für »konkret«, die »ZEIT« und den Deutschlandfunk. 1966 bis 1972 war er Medienkolumnist beim »Spiegel«. Er ist Mitglied des deutschen P.E.N.-Zentrums und erhielt 2007 den ­Kurt-Tucholsky-Preis. ­Buch­veröffent­lichungen u. a. »Wir Schreib­maschi­nen­­täter« (1989) und »Rudolf Augstein« (2002). (Das Neue Berlin)

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Nov 242012
 

Deutsche Voice-over-Version der Dokumentation

Zeitgeist: Moving Forward von Peter Joseph,

präsentiert vom Zeitgeist Movement Deutschland

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Mai 012012
 

Die Behauptung von Wirtschaft und Politik, dass es zum bestehenden System keine Alternative gibt, wird von David Graeber in diesem Buch systematisch demontiert. Eine andere Wirtschaft, ein anderes Modell menschlicher Gemeinschaft ist nicht nur denkbar, sondern auch möglich und machbar.

Der Kapitalismus in seiner bisherigen Form ist an einem für uns alle spürbaren Ende angekommen. Nicht nur die Länder der Dritten Welt, sondern auch unsere unmittelbaren Nachbarn tragen Schuldenlasten, die nie wieder zu begleichen sind; ganze Kontinente sind quasi bankrott. Aber auch nahezu jeder Einzelne ist verschuldet. Schulden, sagt David Graeber, sind nur Versprechungen, und die Welt ist momentan voll von Versprechungen, die nicht gehalten wurden. Jeder Umsturz beginnt mit Schulden und für Graeber als bekennenden Anarchisten auch mit der Frage: Welche Versprechungen wollen sich freie Menschen künftig geben und wie schaffen wir eine neue, bessere Welt?

Wem das naiv erscheint, der möge sich nur anschauen, wo es in den letzten Monaten gegärt hat: Von den Protesten gegen Stuttgart 21 bis zur »Occupy Wall Street«-Bewegung organisieren sich ganz normale Menschen und begehren auf gegen die Selbstherrlichkeit von Wirtschaft und Politik und damit auch gegen die Herrschaft des Kapitals.

In den Vororten und Reihenhaussiedlungen wird die Revolution zuletzt ankommen, so Graeber. Aber dass sie ihren Weg auch dorthin finden wird, daran besteht für ihn kein Zweifel. (Pantheon)

David Graeber: Kampf dem Kamikaze-Kapitalismus

Es gibt Alternativen zum herrschenden System


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Dez 242011
 

Der 21. Dezember 2012 – je näher der magische Tag rückt, den die Maya als Stichtag für die Zeitenwende berechneten, desto eklatanter häufen sich Naturkatastrophen und Wirtschaftskrisen. Sind die Warnungen und dunklen Zukunftsszenarien also tatsächlich realistisch? Antonia Langsdorf beleuchtet das Phänomen 2012 mit den verlässlichen Vorhersagemethoden der Astrologie: Anhand der kosmischen Zyklen zeigt sie, welche der Szenarien ernst zu nehmen sind und welche ins Reich der Fantasie gehören. Was bedeutet das Ende des Mayakalenders? Wie werden sich die relevanten Zyklen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auswirken? Und wie sicher ist beispielsweise unser Euro und wann ist das Ende der ökonomischen Talfahrt abzusehen? Und müssen wir wirklich Angst haben?

Langsdorf liefert klare, astrologische Prognosen bis 2020, da wir uns gerade zwischen 2008 und 2015 auf dem Höhepunkt eines Übergangs befinden. Überdies skizziert sie einen konkreten und individuellen Ausblick für die zwölf Sternzeichen, und wir erfahren, wie jeder im Einklang mit den Sternen seine Ressourcen mobilisieren und seinen Platz in der Welt finden kann. Aus der Krise kann man eine Chance generieren, 2012 – Im Zentrum des Sturms weiß, wie. (Trinity)

Antonia Langsdorf: 2012 – Im Zentrum des Sturms

Szenarien und Prognosen aus astrologischer Sicht:

Politik, Wirtschaft, Finanzen, Gesellschaft – Mit Voraussagen bis 2020


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