Sep 032011
 

Warum tun wir immer wieder Dinge, ohne es wirklich zu wollen? Ob beim Einkaufen, während der Arbeit oder in der Liebe – überall werden unsere Gedanken beeinflusst: durch Sprache, Gestik und Mimik unseres Umfelds. Anhand persönlicher Erfahrungen, anschaulicher Beispiele, verblüffender Effekte und wissenschaftlicher Experimente stellt ) Thorsten Havener die kleinen Tricks und Methoden vor, mit denen wir täglich gedanklich manipuliert werden – mit überraschend großer Wirkung.

Darüber hinaus zeigt er, wie wir in Gesichtern Emotionen lesen und Lügen erkennen können. Humorvoll und charmant nimmt er uns mit auf eine spannende Reise in die magische Welt der Suggestion, Beobachtung und Wahrnehmung. Denn die alles bestimmende Frage ist: Sind unsere Gedanken frei? Vielleicht … (Wunderlich)

Thorsten Havener:

Denk doch, was du willst – Die Freiheit der Gedanken


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Mai 312011
 

Das Leben ist hart, vieles kann enorm schieflaufen. Oft schämen wir uns dann und werden selbstkritisch. Wir fragen uns: „Warum schaffe ich es nicht?“ oder „Warum gerade ich?“. Vielleicht setzen wir auch alles daran, uns selbst wieder „in Ordnung zu bringen,“ und machen damit alles nur noch schlimmer. Doch wir können lernen, mit Kummer und Leid auf eine andere, gesündere Art und Weise umzugehen.

Anstatt schwierigen Gefühlen mit erbittertem Widerstand zu begegnen, können wir unseren Schmerz anschauen, beobachten und mit Freundlichkeit und Verständnis darauf reagieren. Das ist Selbstliebe: Wenn wir uns voller Mitgefühl so um uns selbst kümmern, wie wir es bei einem geliebten Menschen tun würden.

Schon ein Augenblick, in dem wir mitfühlend und liebevoll mit uns selbst umgehen, kann unseren ganzen Tag verändern, und viele solcher Momente können unserem Leben eine ganz neue Richtung geben. Die Befreiung aus der Falle destruktiver Gedanken und Gefühle durch mitfühlende Selbstliebe kann unsere Selbstachtung von innen heraus stärken und sogar Depressionen und Ängste vertreiben.

Erfahren Sie, wie Sie sich dieses Mitgefühl und diese Liebe entgegenbringen können, wenn Sie sie am dringendsten brauchen: Wenn Sie vor Scham fast vergehen, wenn Sie vor Wut oder Angst die Fäuste ballen oder sich zu verletzlich fühlen, um ein weiteres Familientreffen zu überstehen.

Christopher Germer schlägt Ihnen in Der achtsame Weg zur Selbstliebe zu diesem Zweck ein dreißigtägiges Training vor. Doch dabei geht es nicht um harte Arbeit. Tatsächlich werden Sie lernen, weniger zu tun. So gesehen ist das hier vorliegende Buch ein „Anti-Ratgeber“. Anstatt von der Vorstellung auszugehen, dass etwas in Ihnen kaputt ist und „repariert“ werden muss, zeigt Christopher Germer auf, wie Sie mit emotionalem Schmerz auf eine ganz neue, mitfühlende und liebevolle Weise umgehen können. (Arbor)

Christopher Germer: Der achtsame Weg zur Selbstliebe

Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit

Leseprobe


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Mai 152011
 

Der neben seinen Büchern auch durch seine Seminare in Deutschland weithin bekannte Autor liefert dem Leser in diesem Werk praktisch anwendbare Informationen und den Schlüssel zu umfassenden geistigen Fähigkeiten.

Die zahlreichen vorgestellten Übungen ermöglichen jedem, der sich damit beschäftigen möchte, einen stabilen und sicheren Zugang zur nahezu unendlichen Weisheit und Kraft des Geistes, außerdem schärfen sie die Erinnerungs- und Wahrnehmungsfähigkeit ganz beträchtlich. Besonders hilfreich sind sicherlich Tipps dazu, wie man das innere Wissen zu Geld machen kann und wie man schon durch eine einfache Übung im Energiefeld des anderen erkennen kann, ob ein Geschäft oder eine Unternehmung erfolgversprechend ist oder nicht. (Schirner)

Stuart Wilde: Der sechste Sinn

Ihr medialer Vorstoß in die Tiefen des Allwissens


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Jan 082011
 

„Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd.“ Die scherzhafte Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind, findet wohl auch heute noch breite Zustimmung. Doch ist sie aus sprachwissenschaftlicher Sicht haltbar? Sind alle Sprachen gleich komplex, oder ist Sprache ein Spiegel ihrer kulturellen Umgebung – sprechen „primitive“ Völker „primitive“ Sprachen? Und inwieweit sieht die Welt, wenn sie „durch die Brille“ einer anderen Sprache gesehen wird, anders aus?

Das neue Buch des renommierten Linguisten Guy Deutscher ist eine sagenhafte Tour durch Länder, Zeiten und Sprachen. Auf seiner Reise zu den aktuellsten Ergebnissen der Sprachforschung geht Guy Deutscher mit Captain Cook auf Känguruh-Jagd, prüft mit William Gladstone die vermeintliche Farbblindheit der Griechen zur Zeit Homers und verfolgt Rudolf Virchow in Carl Hagenbecks Zoo auf dem Kurfürstendamm im Berlin des 19. Jahrhunderts. Mitreisende werden nicht nur mit einer glänzend unterhaltsamen Übersicht der Sprachforschung, mit humorvollen Highlights, unerwarteten Wendungen und klugen Antworten belohnt. Sie vermeiden auch einen Kardinalfehler, dem Philologen, Anthropologen und – wer hätte das gedacht – auch Naturwissenschaftler allzu lange aufgesessen sind: die Macht der Kultur zu unterschätzen. (C. H. Beck)

Guy Deutscher: Im Spiegel der Sprache

Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht


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Nov 302010
 

Gefühle sind es, die sämtliche Bereiche unseres Lebens steuern. Die geheime Macht der Gefühle ist ein medizinisch-spirituelles Grundlagenwerk für interessierte Laien und Fachleute gleichermaßen und schlägt eine willkommene Brücke zwischen rationaler Wissenschaft und spirituellem Weltverständnis.

Die Wissenschaft steht auf dem Standpunkt, dass das Gehirn unseren Körper regiert und Gefühle und Wahrnehmungen hervorruft. Michael A. Jawer und Marc S. Micozzi sind anderer Meinung: Es sind unsere Gefühle, die dem Bewusstsein zugrunde liegen und die bestimmen, was wir denken und wie wir leben. Je weniger wir uns unserer eigenen emotionalen Konstitution bewusst sind, desto größer die Gefahr, dass wir körperliche Beschwerden haben: Migräne, chronische Müdigkeit und Stress sind nur wenige Beispiele. Basierend auf der jüngsten Forschung zu Immunität, Wahrnehmung und emotionaler Ausdrucksfähigkeit zeigen die Autoren, inwiefern unsere Emotionen der Schlüssel sind zu einem besseren Verständnis unserer selbst und unserer Interaktionen mit der Umwelt. Ganz nebenbei liefern sie die Erklärung für so manche »mysteriöse« Erscheinung in Form von telepathischen und parapsychologischen Phänomenen. (Scorpio)

Michael A. Jawer / Marc S. Micozzi:

Die geheime Macht der Gefühle

Über die spirituelle Dimension unserer Emotionen

 


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