Aug 252012
 

Trailer zum Film Thrive


Die spannende Dokumentation Thrive (2 Stunden, 12 Minuten) von Foster Gamble enthält Interviews mit: Duane Elgin, Nassim Haramein, Steven Greer, Jack Kasher, Daniel Sheehan, Adam Trombly, Brian O’Leary, Vandana Shiva, John Gatto, Deepak Chopra, David Icke, Catherine Austin Fitts, G. Edward Griffin, Bill Still, John Perkins, Aqeela Sherrills, Evon Peter, Angel Kyodo Williams, Elisabet Sahtouris, Amy Goodman und  Barbara Marx Hubbard.

Den kompletten Film gibt es offiziell und kostenlos bei Youtube:

in Deutsch: Gedeihen – Was auf der Welt wird es brauchen?

in Englisch: Thrive – What on Earth Will it Take?

Website zum Film: Thrive Movement


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Apr 232011
 

Den Kampf um eine neue Welt trägt jeder zuerst in sich selbst aus. Bist Du dazu bereit? Nur etwas kann verhindern, dass wir unsere Träume verwirklichen: unsere eigene Angst. ›Schutzengel‹ – ein modernes spirituelles Abenteuer, in dem ein Mann mit seinen Zweifeln ringt und seine Ängste überwindet.

Der Roman handelt von einem Mann, der sein Leben verändern will. Sein Traum: in die Mojavewüste gehen, um seinen eigenen Schutzengel zu suchen und sich und seine Umwelt richtig kennenzulernen. Paulo weiß, dass die Wüste nicht so trocken und leer ist, wie sie scheint. Hauptsächlich birgt sie für ihn die Chance für neue, außergewöhnliche Begegnungen, wie ihm sein Meister J. vorausgesagt hat. Weitab vom Chaos der Welt leben hier ein Meister der ›Tradition‹ und eine Gruppe junger Frauen, die Walküren, die auf Pferden die Wüste durchqueren. Chris, seine Gefährtin, begleitet Paulo auf dieser Reise, die die Liebe und die festgefahrenen Meinungen des Paars auf eine harte Probe stellt und ihm gleichzeitig den Weg zur wahren Liebe und Selbsterkenntnis weisen wird.

Ein früher Roman Coelhos, unmittelbar nach Veröffentlichung des ›Alchimisten‹ geschrieben, der durch seine Ehrlichkeit und Authentizität berührt. (Diogenes)

Paulo Coelho: Schutzengel


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Apr 212011
 

Auf der Reise durch Holos  – die Welt der neuen Wissenschaften –  nimmt Professor Laszlo den Leser mit in die spannenden und rätselhaften Welten der Quantenphysik, der post-darwinistischen Biologie, der Bewusstseinsforschung und der neuen Kosmologie bis hin zur Wiederentdeckung des Urfeldes.

Nach Auffassung von Professor Laszlo ist die reale Welt nicht mechanistisch und fragmentiert, sondern eine in sich verwobene, essentiell holistische, das heißt ganzheitliche Welt. Der Kosmos ist lebendig, und die Menschen sind keine isolierten Einzelwesen, sondern durch das Psi-Feld miteinander verbundene Elemente im Netzwerk des Lebens, die mit den Rhythmen und Energien des Universums schwingen.

Der Autor gibt sich jedoch nicht damit zufrieden, das Psi-Feld zu erforschen, welches seine Spuren überall in der physikalischen Welt und im Kosmos hinterlässt, sondern er geht darüber hinaus und versucht, auf der Basis dieser neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse neue und bedeutsame Antworten auf die immerwährenden Fragen nach dem Ursprung und der Bestimmung des Universums, nach den Entwicklungsmöglichkeiten des menschlichen Bewusstseins, nach einem Weiterleben nach dem Tod des Körpers und nach einem kosmischen und vielleicht sogar göttlichen Bewußtsein zu finden. (Via Nova)

Ervin Laszlo: HOLOS  – die Welt der neuen Wissenschaften


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Jan 272011
 

Quer durch die Menschheitsgeschichte und rund um die Welt

Tacitus sah, wie Nero Rom niederbrennen ließ. Plinius erlebte den Ausbruch des Vesuv, der Pompeji und Herculaneum verschüttete. Walt Whitman war dabei, als Abraham Lincoln erschossen wurde. Georges Simenon traf Hitler im Fahrstuhl, und Ernest Hemingway marschierte ins von den Deutschen besetzte Paris ein.

Georg Brunold hat in Nichts als die Welt – Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren 155 Autoren versammelt, die von den großen und bedeutenden Umbrüchen der Menschheitsgeschichte erzählen, die aber auch in den alltäglichen Details das Seltsame und Besondere finden. Ein »Eidechs in den Apenninen« etwa erregt die Aufmerksamkeit von Heinrich Heine, die Sitten der Ägypter machen Herodot staunen. Machiavelli findet, dass Deutsche nicht reich sein müssen, und Caesar überlistet die Helvetier.

Der Leser schaut den großen Autoren der Weltliteratur über die Schulter, lässt sich mitnehmen auf eine literarische Reise durch die Zeit und mehrmals um die Welt. Wir reisen mit den Berichterstattern zu Schiff – mit Kolumbus an Bord der Santa Maria oder mit dem Ehepaar Bishop im Rettungsboot der Titanic -, gehen barfuß nach Canossa, fahren im Zug nach Odessa, verteidigen die Bastille, sehen die Mauer fallen. Wir sitzen mit in den Gerichtssälen, wo Fitzroy Maclean Zeuge eines stalinistischen Schauprozesses wird und Hannah Arendt den Angeklagten Eichmann beobachtet. Wir besuchen Onkel Ho in Hanoi, den Vorsitzenden Mao, die Krönung Haile Selassies, Ford in Detroit.

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Jan 082011
 

„Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd.“ Die scherzhafte Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind, findet wohl auch heute noch breite Zustimmung. Doch ist sie aus sprachwissenschaftlicher Sicht haltbar? Sind alle Sprachen gleich komplex, oder ist Sprache ein Spiegel ihrer kulturellen Umgebung – sprechen „primitive“ Völker „primitive“ Sprachen? Und inwieweit sieht die Welt, wenn sie „durch die Brille“ einer anderen Sprache gesehen wird, anders aus?

Das neue Buch des renommierten Linguisten Guy Deutscher ist eine sagenhafte Tour durch Länder, Zeiten und Sprachen. Auf seiner Reise zu den aktuellsten Ergebnissen der Sprachforschung geht Guy Deutscher mit Captain Cook auf Känguruh-Jagd, prüft mit William Gladstone die vermeintliche Farbblindheit der Griechen zur Zeit Homers und verfolgt Rudolf Virchow in Carl Hagenbecks Zoo auf dem Kurfürstendamm im Berlin des 19. Jahrhunderts. Mitreisende werden nicht nur mit einer glänzend unterhaltsamen Übersicht der Sprachforschung, mit humorvollen Highlights, unerwarteten Wendungen und klugen Antworten belohnt. Sie vermeiden auch einen Kardinalfehler, dem Philologen, Anthropologen und – wer hätte das gedacht – auch Naturwissenschaftler allzu lange aufgesessen sind: die Macht der Kultur zu unterschätzen. (C. H. Beck)

Guy Deutscher: Im Spiegel der Sprache

Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht


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